Die Liebe und der Tod  (Blog-Beitrag im April)

Ich glaube ich kenne inzwischen keinen Menschen mehr, der nicht unmittelbar mit dem Sterben eines lieben Menschens oder Tieres konfrontiert worden ist.
 
Aber wie ist das eigentlich mit der Liebe und dem Tod? Dürfen wir trauern, wenn wir jemanden sterben lassen müssen? Ist es vermessen jemanden zu vermissen, wenn er/sie wieder zurück zur Quelle geht? Wir meinen, dass wir alle diese Fragen mit "Ja", beantworten können.
 
Wir sind hier, um die Erfahrung zu machen, ein geliebtes Wesen zu "verlieren" und wir sind hier, um so zu lieben, dass es unfassbar schmerzt, jemanden loszulassen. Und wir sind auch hier, damit wir uns gegenseitig unterstützen können, wenn jemand sehr traurig ist. Das und vieles mehr, macht uns zu menschlichen Wesen.
 
Liebe ist – in dieser Materie – unfassbar!
Fast unnötig zu sagen, dass jeder anders trauert.
Fast unnötig zu sagen, dass es unmöglich ist, zu behaupten, jemand, der zu lange trauert, habe eine Depression und nur Medikamente könnten helfen.
Was heißt es eigentlich "zu lange trauern"? Was dient als Bemessungsgrundlage? Statistiken?
Ist es wirklich schon so weit, dass wir uns in Statistiken drücken lassen?
Niemand. Wirklich niemand kann beurteilen wie schmerzhaft ein Verlust wirklich ist.
 
Und niemand kann wirklich beurteilen, wie sehr wir jemand anderen lieben.
Das sind alles Gefühle, die jeder anders wahrnimmt.
Selbst wenn jemand noch so empathisch, noch so feinfühlig ist, keiner kann tatsächlich 1:1 fühlen, wie es dem Gegenüber wirklich geht.
Keiner kann es den anderen ansehen wie sehr jemand betroffen ist.
 
Was man aber auf jeden Fall sagen kann, ist, dass wir jede Sekunde auf dieser Erde genießen sollten und uns nicht im "Klein-Klein" oder im Streit mit anderen verlieren sollten.
Wir wissen einfach nicht, wann wir entscheiden, zurück ins unendliche Licht zu gehen...
 

März und die Gefühle.  (Blog-Beitrag im März)

Der Frühling steht vor der Tür, die Vögel tirilieren und die ein oder andere Blume steckt wagemutig ihren Kopf aus der Erde.
Auch Lebensgeister erwachen langsam wieder und somit unsere Frühlingsgefühle. Aber wie ist das eigentlich mit unseren Gefühlen?
Es gibt Menschen, die sagen, dass man seine Gefühle im Griff haben sollte und andere behaupten, dass man ihnen freien Lauf gewähren sollte.
Was ist nun richtig?
Zuerst einmal: Es gibt keine guten und keine schlechten Gefühle. Gefühle wollen gefühlt werden. Dafür sind sie da. Die hohe Kunst ist es, sie wahrzunehmen und sich nicht für längere Zeit darin zu verlieren.
 
Dazu eine kurze Anekdote: Vor einiger Zeit im Bode-Tal im Hochharz. Ich, keine Kraft, Lust und Energie mehr einen Schritt vor den anderen zu tun, während meine Begleitung vor Tatendrang strotzte. Der Anstieg zum Hexentanzplatz, erschien unfassbar mühsam und wenig erstrebenswert.
Ich wurde immer ungnädiger und ungehaltener, bis mich schlussendlich echte Wut packte! Ich wollte nicht mehr und sollte den steilen Weg nach oben stiefeln??? - Ohne mich!
Mit dieser Wut im Bauch, jagte ich den steilen Weg hoch, kam völlig ausgepumpt oben an und… … die Wut war weg! Einfach so. ...und es hatte sich definitiv gelohnt!
 
Was ich daraus lernte? Wut kann ein Antriebsmotor sein und Wut ist eines der Gefühle, die wir hier auf diesem Planeten lernen dürfen.
Ist es deswegen legitim, seiner Wut freien Lauf zu geben und sich und andere in eine Wolke aus diesem Gefühl zu tauchen? - Ich meine nicht.
Was hätten wir davon? - Gar nichts!
Wut als persönlichen Antriebsmotor zu nutzen oder möglicherweise auf einen toten Gegenstand wie einen Punching-Ball einzuschlagen, mag helfen.
 
Wir denken, dass man seinen Gefühlen gerne eine Ausdrucksform geben darf, solange dabei niemand (Mensch, Tier oder Umwelt) zu Schaden kommt. Es ist natürlich wieder eine Herausforderung, wenn eine niedrige Schwingung freigesetzt wird und irgendjemanden "trifft", aber…
 

Februar und die Aufmerksamkeit.  (Blog-Beitrag im Februar)

Neulich waren wir nach längerer Zeit mal wieder auswärts essen.
Da wir seit ca. 2019 dazu übergegangen sind, unser Essen zu segnen und uns bei allen Lebewesen für das Mahl zu bedanken, waren wir natürlich ein bisschen verwirrt, wie schnell und hastig andere um uns herum ihr Essen in sich hineinschaufeln und nicht einmal dem Gegenüber ein bisschen ihrer Zeit widmen.
 
Natürlich sind wir nicht naiv und denken, dass unser Verhalten gegenüber dem Essen auch andere dazu veranlassen muss, das Gleiche zu zelebrieren, aber es wäre doch schön, wenn wir uns gegenseitig die liebevolle Aufmerksamkeit schenken, die wir verdient haben!
Einfach einmal nicht alle Nas' lang auf das Handy schauen, sondern dem Anderen ins Gesicht sehen...? Sehen wie es ihm geht? Austauschen und nicht nachsehen, was irgendjemand irgendwo am anderen Ende der Welt gerade tut und den Messenger-Status überprüfen? Dem Gegenüber zuhören, ein angeregtes Gespräch führen oder einfach nur das gemeinsame Essen genießen?
 
Vielleicht bin ich eine "hoffnungslose Romantikerin", aber wenn ich mit jemandem essen gehe, möchte ich auch, dass wir uns umeinander kümmern und nicht mit den Gedanken ganz woanders sind, womöglich schon wieder am Handy fummeln. Oder wie seht ihr das?
 
Auch sind wir fest davon überzeugt, dass ein bisschen mehr Aufmerksamkeit sich selbst (Was esse ich da eigentlich?) und anderen gegenüber, die Welt zu einen friedlicheren Ort machen könnte.
Das hat nämlich auch etwas mit Selbstliebe zu tun und wenn es mehr Selbstliebe geben würde, dann würde es mit Sicherheit keine Kriege mehr geben. Jens - unser Freund - bietet dazu seinen kostenlosen Selbstliebe-Workshop (am 13.02.2025 um 19.00 Uhr) an und den können wir von ganzem Herzen empfehlen!
 
In diesem Zusammenhang haben wir letztens mit Freunden die Mahlzeit gesegnet und ich muss zugeben, dass ich so etwas noch nie zuvor erlebt hatte: Die Energie war so heftig, dass wir alle kribbelnde Hände und Füße hatten und auch das Essen irgendwie gehaltvoller schmeckte. Das war echt der Mega-Hammer!
Resümee: Einzeln sind wir großartig (jeder für sich), aber zusammen sind wir unschlagbar!!!
Aber wie kann man neue Freunde gewinnen, wenn man nur mit einem technischen Gerät herumhantiert? Ich glaube, dass das unmöglich ist, auch wenn uns die KI was anderes suggerieren will. Wer will schon mit einer Hochleistungsmaschine befreundet sein? Wir nicht!
 
Vielleicht das nächste Mal, einfach das Handy zu Hause lassen (ist eh besser für die eigene Gesundheit s. Strahlung) und das "Essen gehen" genießen?
Das Jahr ist ja noch jung und vielleicht ist dies eine Anregung für einen weiteren guten Vorsatz für 2025?
 

 

Januar und die Gesundheit für das neue Jahr.  (Blog-Beitrag im Januar)

Seit Jahren schlafe ich nicht wirklich durch.
Der Schichtdienst forderte natürlich auch seinen Tribut, aber es darf doch mit der Zeit mal besser werden?
 
Also in den ganzen letzten Jahren energetischen Hausputz durchgeführt:
Wasserader und Energiebahnen mit Schutz umhüllt, Wände, Böden und Decken mit Licht ausgelegt, unerwünschte Gesellen herausgebracht. Sogar andere Heiler haben hier noch einiges getan, was ich nicht unerwähnt lassen möchte.
 
Mona sagte schon öfters, ich solle nicht so oft am Handy rumdaddeln und das WLAN war ihr auch ein Dorn im Auge.
 
Also haben wir versucht unsere Wohnung funkfrei zu bekommen, da die Funkwellen unseren menschlichen Körper stark beeinträchtigen.
Es wird zwar von offizieller Seite verharmlost und irgendein Grenzwert festgelegt, aber wie stark schädigt es wirklich?
Der erste Griff, ist natürlich WLAN komplett aus und dafür LAN-Kabel verlegt. Den Schreibtisch näher an den Router und noch USB-LAN Adapter für die Tablets und Handys besorgt, DECT Telefon auf ECO-Modus. Das bedeutet etwas Umgewöhnung, aber es geht.
 
Wogegen wir erstmal nichts tun können, ist außerhalb der Wohnung. Da haben wir nur Kleidung, die gut schützt..
Ich habe ein paar Shops (z.B.: radiasmart) gefunden, die einiges an tollen Dingen anbieten!
 
Mein Gefühl ist, daß ich im Mittel besser (durch-)schlafe.
 
Und was kannst du tun?
 
Du kannst genauso deine WLAN-Nutzung (Handy-Nutzung usw.) einschränken.
Mindestens nachts kannst du alles mögliche ausschalten.
Lies den Abschnitt auf unserer Homepage bezüglich Strahlung. Dort habe ich einiges geschrieben.
Ich habe eine Liste vorbereitet, mit Dingen, die du tun kannst!
Sprich mich an und ich schicke sie dir kostenfrei! Wir können auch einen Termin vereinbaren und dann schauen wir uns das gemeinsam an!
Das geht auch online!
Frank

 

Der Dezember und die Weihe-Nacht.  (Blog-Beitrag im Dezember)

Ja! Richtig gelesen! Weihe-Nacht.

Unsere Vorfahren haben die wichtigsten Jahreskreisfeste (Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche, Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche usw.) sehr ausführlich und ordentlich gefeiert. Aber die Weihe-Nacht war etwas ganz besonderes: Die Winter-Tag-und-Nacht-Gleiche (Tag und Nacht sind gleich lang) - ist übrigens immer in der Nacht vom 21. auf den 22.12. (die erste Nacht der Raunächte – dazu später mehr).

Diese besondere Nacht wurde heiß ersehnt. Wusste man doch, dass es das Ende des langen Winters bedeutete und das Licht nach 3 Tagen – also am 24.12. - wieder am Horizont auftaucht. (Die Sonne verschwindet in den kalten Polarnächten – zur dunklen Jahreszeit für 3 Tage vollständig und taucht dann langsam wieder auf – jeden Tag ein bisschen mehr, bis sie wieder voll da ist und der Frühling ins Land zieht. Der Zyklus des Jahreskreises beginnt von vorne.)

Die Weihe-Nacht, also die geweihte Nacht, bedeutete auch, das der Frühling bald wieder ins Land zog und man sich schon Gedanken über die erneute "Bestellung" der Äcker machen konnte. Auch bedeutete es, dass die für den Winter eingelagerten Nahrungsmittel zwar immer knapper wurden, aber die Aussicht auf frisches, neues Grün, die kalte Zeit leichter machte. Man hatte also vielerlei Gründe die geweihte Nacht intensiv zu feiern.

Es gab aber bestimmte Bevölkerungsgruppen, die das heftige Treiben an so einem Fest unterbinden und auch die liebevoll-intensive Verbindung zu Mutter Erde unterdrücken wollten und somit wurde kurzerhand die "Weihnacht" erfunden, mit allem Drum und Dran… Man konnte ja nicht einfach solche Feiern abschaffen, aber zumindest in "die richtigen" Bahnen lenken!

Jesus Christus, dem diese Nacht dann geweiht worden ist, ist wahrscheinlich im Frühling zur Welt gekommen! Das nur nebenbei.

Und die Raunächte – übrigens ohne "h" geschrieben – haben zwar einen Bezug zur Weihe-Nacht, weil die Wintersonnenwende voller Magie steckt, aber sie haben damit eigentlich gar nichts zu tun: Die Menschen wussten, dass der "Vorhang" zwischen den Welten außerordentlich dünn wurde und das man in dieser Zeit, keine "schlafenden Hunde" wecken, sondern diese ruhig, magisch und besinnlich verbringen sollte. 
Ich (Mona) habe noch gelernt, dass man keine Wäsche waschen und aufhängen sollte, weil es Dämonen anlockt und es dann zu Todesfällen kommen kann!

Die Raunächte sind halt intensiv magisch. Seinen Ursprung hat der Brauch vermutlich in der Zeitrechnung nach einem Mondjahr. Ein Jahr aus zwölf Mondmonaten umfasst nur 354 Tage. In allen einfachen, Mondkalendern, werden die auf die 365 Tage des Sonnenjahres fehlenden elf Tage – beziehungsweise zwölf Nächte – als „tote Tage“ eingeschoben. Spannend oder? Wir sagen heute: "Die Zeit zwischen den Jahren!"

Die Frage, die sich jeder stellen darf, ist auch hier, warum der uralte "Mondkalender" abgeschafft wurde, um einen "künstlich" erzeugten Sonnenkalender zu etablieren? 


 

Das traurige Herz  (Blog-Beitrag im November)

Es war einmal ein Herz, das war sehr, sehr traurig – unendlich traurig.Verzweifelt setzte es sich ins Gras. Hier wollte es bleiben. Es gab ja doch nichts anderes mehr als Traurigkeit.

“Hallo!”, hörte es plötzlich eine freundliche Stimme. “Was machst du hier so allein auf der Wiese?” “Ach”, antwortete es. “Kannst du nicht einfach weitergehen – ich will hier einfach sitzen und warten, dass alles zu Ende ist. Lass mich einfach sterben. Ich bin so unsagbar traurig.”

“Ach so - du bist nur traurig. Weißt du denn gar nicht, was für ein großes Glück das ist?” “Wieso sollte das denn wohl ein Glück sein? Du warst bestimmt in deinem ganzen Leben noch niemals wirklich traurig, sonst würdest du so einen Unsinn nicht von dir geben. Geh jetzt weiter, ich habe genug von dir!”

“Tja”, seufzte das freundliche Herz, “so mag es vielleicht aussehen. Aber glaube mir, mir ging es soooo viel schlechter als dir.” “Quatsch! Schlechter als mir kann es dir gar nicht gegangen sein. Ich sage doch: Du hast keine Ahnung!”
“Du hast Recht, ich war nie so traurig wie du.”
“Siehst du”, triumphierte das traurige Herz, “sag ich doch.”
“Weißt du, ich war nicht traurig, ich war gar nichts mehr. Mir war alles egal – nein - nicht einmal das, ich hatte gar kein Gefühl mehr. Wahrscheinlich hätte ich mir gewünscht, einfach nur traurig zu sein, aber ich wusste schon gar nicht mehr, wie sich das anfühlt.”

Jetzt horchte das traurige Herz doch auf. Sollte es einen Zustand geben, der noch schrecklicher sein konnte als das, war es gerade fühlte?
“Hmm”, machte es, “ich kann es mir gerade überhaupt nicht vorstellen wie es ist, wenn man gar nichts mehr fühlt.”
“Na ja – erstmal eigentlich nicht wirklich schlecht. Bei mir war es so, dass ich erst überhaupt nicht bemerkt habe, dass mir meine Gefühle abhanden gekommen sind, als sich mein Leben von jetzt auf gleich durch dieses schreckliche Unglück komplett verändert hatte. Zunächst habe ich einfach nur funktioniert. Alle - außer mir - haben sich gewundert, dass es mir nichts auszumachen schien, was passiert war. Ich sagte mir: Ist jetzt eben so, wie es ist. Ändern konnte ich ja sowieso nichts.”

“Ja – aber jetzt kommst du mir ziemlich aufgeräumt vor. Wie kommt es, dass du wieder so fröhlich sein kannst, dass es für mich schon fast nicht mehr auszuhalten ist?”

“Ich hatte zum Glück eine liebe Freundin. Der ist es gelungen mir klar zu machen, dass ich meine Fröhlichkeit, meine Tatkraft und alles was mich vorher ausgemacht hat, eingetauscht hatte, nur um nicht traurig zu sein. Nach vielen, vielen Gesprächen und unzähligen Umarmungen war ich endlich soweit, die Mauer, die ich um mein Herz gebaut hatte, einreißen zu lassen. Dafür gibt es tatsächlich Spezialisten. Auch das hat mir meine Freundin erzählt.
Natürlich tat es unglaublich weh, der Traurigkeit ins Gesicht zu sehen. Aber nachdem ich ihr erlaubt hatte, bei mir zu sein, wurde es nach und nach besser. Wirklich! Schon das Traurig sein fühlte sich tausendmal besser an, als gar nichts zu fühlen. ...und langsam, wirklich langsam, haben sich die anderen Gefühle wieder bei mir eingefunden. Nicht nur die positiven, sondern auch die anderen, wie z. B. die Wut, denn auch die gehören dazu.

Jetzt habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, den traurigen Herzen zu sagen, dass sie stolz auf sich sein können, wenn sie die Traurigkeit erst einmal zulassen. Und wenn mir eines wie du begegnet, kann ich aus Erfahrung sagen: Lass auch du es zu, wenn du traurig bist, aber verliere dich nicht in dem Gefühl. Lade die Traurigkeit ein, von Zeit zu Zeit bei dir Platz zu nehmen und du wirst recht bald merken, dass es einen Unterschied macht.”

“Wie soll ich denn die Traurigkeit einladen, wenn sie schon den ganzen Platz, den ich habe, einnimmt?”

“Dabei kann dir ein Trick helfen:
Stell dir vor, sie hat kurz den Raum verlassen und ist vor die Tür gegangen. Stell dir weiter vor, du öffnest ihr freundlich die Tür, bietest ihr einen Platz auf deinem Sofa an und setzt dich zu ihr. Vielleicht kommt ihr ins Gespräch und du wirst feststellen, dass sie durchaus spannende Freunde hat. Es kann sein, dass sie dich sogar bittet, die Akzeptanz einzuladen. Denn dann hätte die Traurigkeit endlich wieder mal Zeit für sich, weil sie nicht dauernd das Gefühl haben müsste, dich nicht allein lassen zu können.

...und wenn erstmal die Akzeptanz da ist, ändert sich ohnehin alles."

 

Wer dabei Unterstützung benötigt, seine Herzmauer abzubauen: Hier geht's lang!


 

In welcher Welt möchtest du leben?  (Blog-Beitrag im Oktober)

Heute möchten wir einen Gedanken aus der Herz-Superhelden-Challenge von Jens Tell aufgreifen:

Wir alle wissen ja ziemlich genau, wie wir NICHT leben wollen.

Wenn du dir jetzt aber mal eine Welt vorstellst, in der du wirklich leben möchtest, wie würde diese Welt aussehen?
Was wäre dir wichtig?

Wenn genau jetzt eine gute Fee vorbeikäme und dir genau diese Frage stellen würde, wie wäre deine Antwort wenn es keinerlei Beschränkungen gebe?

Könntest du dir vorstellen, dass wir eine völlig andere Gesellschaftsstruktur hätten?

Eine Welt voller Liebe, ohne Egoismus?
Eine Welt in der du altern könntest ohne alt (im Sinne von gebrechlich) zu werden?
Eine Welt, in der die Individuelle Gemeinschaft gelebt wird? 
Eine Welt, in der alle genau das tun dürfen, was sie am besten können und am liebsten tun?
Eine Welt, zusammen mit anderen Wesenheiten – Engeln, Elfen, Drachen oder Einhörnern und viele weitere – und wir mit diesen auch noch mühelos kommunizieren könnten?
Oder, oder, oder...

...nimm dir ein wenig Zeit und komm mal ins Spüren. Vielleicht nimmst du dir sogar einen Stift und bringst deine Gedanken zu Papier. Das hilft ungemein um klarer zu sehen.

Wir sind auf jeden Menschen angewiesen, der seine Herzmauer abbauen abbauen möchte, damit die Welt eine bessere werden kann.  


 

Swing when you are singing... (Blog-Beitrag im September)

Eigentlich heißt der Song ja: "swing when you're winning" von Robbie Williams, aber warum nicht einfach schwingen beim Singen?
 
Und da sind wir dann mitten im Thema:
 
"Alles ist Schwingung!"
 
Kann man sich fast gar nicht vorstellen, oder?
 
Wenn man sich so ein Glas anschaut, anfasst oder dagegen klopft, scheint es doch grundsolide.
Und dennoch ist es "nur" Schwingung, aus Atomen bestehend und sonst nichts. Auch Physiker sagen u.a. in der Quantentheorie, dass alles nur aus Atomen und "Teilchen" besteht. Wir sind ein wenig in der Quantenheilung darauf eingegangen.
 
Beweise gibt es genug:
Wenn wir einen Stein ins Wasser werfen, wird die Schwingung sichtbar.
Desweiteren beweist die Cymotechnolgie, dass auch wir Menschen sensitiv auf Schwingungen reagieren. In der Akupunktur ist Stagnation/Stopp der Schwingung ein Grund für Krankheit...
Auch das Herz schwingt unaufhaltsam vor sich hin. Keine Schwingung bedeutet Stillstand...
Der Japaner Masuru Emoto hat mit seinen spektakulären Wasserexperimenten bewiesen, dass Wasser sogar auf verschiedenste Schwingungen reagiert. Wir bestehen zu einem großen Teil aus Wasser...
 
Leonardo da Vinci (1452 - 1519) Universalgenie und Maler der vielbestaunten "Mona Lisa" - hat schon im 15. Jahrhundert erstaunliches dazu entdeckt.
 
Galileo Galilei (1564 -1642) beschreibt ähnliches:
„Als ich mit einem eisernen Meißel über eine Messingplatte schabte, um einige Flecken zu entfernen, hörte ich, wie die Platte ein- oder zweimal einen ziemlich starken und klaren Ton von sich gab, während ich den Meißel schnell über sie bewegte. Als ich die Platte betrachtete, sah ich eine lange Reihe dünner Linien, die parallel zueinander und in genau gleichem Abstand zueinander verliefen. Beim wiederholten Schaben stellte ich fest, dass der Meißel nur dann Spuren auf der Platte hinterließ, wenn ein Schlag dieses Geräusch verursachte, und wenn er ohne den schrillen Ton auskam, war nicht die geringste Spur solcher Linien zu sehen. Als ich den Trick immer wieder wiederholte, indem ich mal schneller und mal langsamer strich, wurde das Geräusch höher, und ich beobachtete, dass die Spuren, die beim schrillen Ton entstanden, näher beieinander lagen und die beim leisen Ton weniger. Manchmal, wenn die Striche am Ende schneller ausgeführt wurden als am Anfang, hörte man, wie der Ton anstieg und sah, wie die Linien an Frequenz zunahmen, obwohl sie immer mit äußerster Sauberkeit und absolut parallel gezeichnet waren. Während der zischenden Striche fühlte ich außerdem das Eisen in meiner Hand zittern, wodurch mich eine Art von Anspannung durchfuhr“.
 
Die Liste der "Schwingungsforscher" reicht von A - Z und könnte an dieser Stelle ins "zu viel" fortgesetzt werden, aber so reicht es erstmal ...
 
Nein! Einen Forscher sollten wir noch erwähnen:

John Stuart Reid ist ein englischer Akustikingenieur und Wissenschaftler, der 1997 in der Großen Pyramide von Ägypten kymatische Forschungen durchführte, um das Resonanzverhalten des Granitsarkophags und die Akustik der Königskammer zu untersuchen. Reid veröffentlichte seine Forschungsergebnisse in Egyptian Sonics 26, das diese Studie dokumentiert, einschließlich hyroglyphenähnlicher Muster, die im Sand auf einer über die offene Oberseite des Sarkophags gespannten Membran entstanden.
Seine Arbeit in der Großen Pyramide inspirierte ihn zur Entwicklung des CymaScope, eines Instruments, das Schall sichtbar macht, indem es die Schwingungen des Schalls auf Wasser abbildet. Das CymaScope ist ein Instrument, das in vielen Bereichen der Wissenschaft eingesetzt werden kann, da Schwingungen allen physikalischen Prozessen zugrunde liegen.
Reids primäre Aufgabe ist es, in der aufstrebenden Wissenschaft der Kymatik, dem Studium des sichtbaren Klangs, zu unterrichten und zu inspirieren. Er hält zahlreiche Vorträge über seine Forschungsergebnisse vor Publikum in den Vereinigten Staaten, Großbritannien und Europa, darunter auch regelmäßig auf der Water Conference, die sich mit der Physik, Chemie und Biologie des Wassers befasst. Er arbeitet mit Wissenschaftlern und Universitäten aus vielen Ländern zusammen.

Unlängst wurde an uns - von Jens Tell - herangetragen, dass wir Musik mit dem "alten" Kammerton 432 Hz hören sollten und das taten wir. (Hz ist ja auch "nur" eine Frequenz, die technische Beschreibung einer Schwingung. "Entdeckt" von Heinrich Hertz (1857 - 1894), einem deutschen Physiker.)

Es öffnete sich eine andere Welt für uns, weil der 432 Hz-Ton so wohltuend ist wie eine kuschelige Decke, die einen umgelegt wird, wenn man durchgefroren ist und kein wärmender Tee so schnell hilft.
Wir verfolgten das Thema weiter und stellten fest, dass der Kammerton 432 Hz direkt mit unserem Herzen in Resonanz geht und auch andere Organe es als wohltuend "empfinden" mit 432 Hz beschallt zu werden.

Es stellt sich nur die Frage, warum der ursprüngliche Kammerton im Jahr 1939 von 432 Hz auf 440 Hz geändert worden ist?


 

Es war einmal im Universum... (Blog-Beitrag im August)

Fakten:
100 bis 400 Milliarden Sterne in der Milchstraße
50 Milliarden beobachtbare Galaxien
400 Mrd. * 50 Mrd. = 20×10²¹ (Trilliarden) Sterne
 
Meine Frage an euch: Gibt es ausserirdisches Leben auf irgendeinem Planeten?
Kann man sich das vorstellen? Sind aktuell schon Außerirdische auf der Erde? 
Denkt ihr auch manchmal: Woher kommt der denn, der ist doch nicht von hier?
 
Naja, Gedanken schnell fallen gelassen, kann ja nicht sein.
 
Ich habe mal den Quell des Wissens (Wikipedia, hüstel) befragt, was uns die Wissenschaft so erzählt:
Die Milchstraße hat 100-400 Milliarden Sterne, es soll 50 Milliarden beobachtbare Galaxien geben. Wenn man also annimmt (ja, das ist hoch wissenschaftlich!), dass jede Galaxie aus 400 Mrd. Sternen besteht, kommt man auf 400 Mrd. * 50 Mrd. = 20 Trilliarden Sterne.
Da werden doch wohl ein paar Planeten mit ETs irgendwo sein?
 
Die Kommunikation mit denen, ist mit den Mitteln, die wir zur Zeit haben, nicht zu machen. 
Die Übertragung von bekannten Funkwellen dauert zu lange. Das nächste Sonnensystem (Proxima Centauri) ist 4,3 Lichtjahre entfernt. Also dauert es schon doppelt so lange, um eine Antwort zu bekommen. Da dürfen wir die Beschränkungen, die uns auferlegt werden, wohl in Frage stellen.
 
Die Quantenphysik, die ca. 1900 entdeckt wurde, erlebt gerade eine Renaissance s. auch Quantenheilung.
Einsteins berühmtes Zitat aus dem Jahre 1935 in dem er die "spukhafte Fernwirkung" erwähnte, lehnte die Quantentheorie ab.
In einem Artikel der Zeitschrift “Bild der Wissenschaft”, vom 15.2.2001 sowie in der Zeitschrift “Nature, Bd. 409, S. 774-775, 791-794” wurde berichtet, dass die “spukhafte Fernwirkung” Realität ist.
Seine Relativitätstheorie wäre wohl sonst untergegangen, nehme ich an.
 
Anton Zeilinger und sein Team übertrugen einen Quantenzustand eines Teilchens von einem Ort auf ein Teilchen an einem anderen Ort.
Der Zustand wurde instantan, d.h. "ohne Zeitverzug übertragen" und Quantenteleportation oder auch Quantenverschränkung genannt. Diese Übertragung ist schneller als Licht.
Andere haben ähnliche Experimente auch mit Photonen gemacht. 
Warum sollte man so etwas nicht zum Reisen benutzen können? Wir bestehen doch nur aus Atomen, oder?
 
Und wie schnell sind eigentlich Gedanken? 
Das kennt doch jeder: Man denkt an jemanden und dieser ruft plötzlich an!
Wie geht das? Hat das auch etwas mit diesem Quantengedöns zu tun? Oder ist das eine Herz zu Herz Verbindung?
 
Befreit euch von Beschränkungen! Diese finden nur im Gehirn statt und sind nicht wirklich, da das Hirn uns dauernd etwas vorgaukelt.
 
Die Gedanken sind frei!
Frank
 

 

Wasserzeremonie (Blog-Beitrag im Juli)

In diesem Jahr habe ich eine Schwingungsmusterplatte "Heiliges Wasser" mit in den Urlaub nach Amrum genommen.
 
Heute, will ich sie der Nordsee übergeben.
Wir erwischen einen perfekten Tag. Es ist weder zu warm noch zu nass und mit der Tide passt es auch. Letzteres bedeutet, dass wir warten wollen, bis das Wasser schon ziemlich abgelaufen ist, damit die Platte bei der nächsten Ebbe nicht für jeden Spaziergänger sichtbar wird. Während wir zum Wasser gehen (hier bei Wittdün ist der Strand - der Kniepsand - so breit, dass wir ca. eine dreiviertel Stunde benötigen, um überhaupt zum Flutsaum zu kommen) lade ich gedanklich schon mal die Elemente und die Unterstützer aus der "Geistigen Welt" ein, mein Unterfangen zu begleiten und zu unterstützen.-
 
Obwohl mein Mann der ganzen Aktion sehr skeptisch gegenübersteht, kommt er doch mit mir zur Mündung eines Priels aus dem das Wasser noch kräftig abfließt (nasse Hosenbeine inklusive) und schleudert auf meine Bitte hin die Platte weit ins Meer hinaus.
 
Augenblicklich habe ich den Eindruck, dass das Wasser viel stärker glitzert als zuvor. Das könnte ich mir ja noch einbilden, aber ein Blick in den fast wolkenlosen Himmel zeigt zwei Wölkchen: Eine in Form eines Seepferdchens und eine als Schmetterling...SCHÖN!!! 
 
Mein Herz wird gerade weiter und weiter...
Susanne 
 
 
Solche oder ähnliche Berichte bekommen wir immer mal wieder zugeschickt, wenn es darum geht, die Schwingungsmusterplatte "Heiliges Wasser" irgendeinem Gewässer zu übergeben.
Selbst eingefleischte Skeptiker fühlen (s.o.), dass da weit mehr dahintersteht, als „gedacht“...
 
Es ist uns wirklich ein Herzensprojekt, dass so viele Gewässer wie nur irgend möglich wieder in ihre Ursprünglichkeit zurück gebracht werden. Letztendlich wissen wir alle, dass gutes, reines, gesundes Wasser für unseren wundervollen Planeten und damit (natürlich) auch für uns Menschen, lebenswichtig ist.
 
Übrigens werden die nächsten Platten der Elbe bei Hamburg, dem Loch Lomond in Schottland und dem Mittelmeer um Zypern übergeben. Eine weitere Platte erhält der Atlantik an der Küste Schottlands. (Eine ist ja schon von Teneriffa aus im Atlantik gelandet, aber der Atlantik ist ja groooooooß.)
 
Wer also unser Herzensprojekt unterstützen möchte und in Liebe zur Mutter Erde mithelfen möchte, die Gewässer zu heilen: Auf Alexanders Homepage gibt es u.a. die Schwingungsmusterplatten "Heiliges Wasser" zu bestellen. Der Bestellzettel ist hier hinterlegt.