Wasserzeremonie auf Teneriffa (Charco Los Chochos) am 14.01.2024
Zur Zeit sind wir wegen eines Retreats auf Teneriffa und nutzen die Gelegenheit, um mit unserer Gruppe an den Charco Los Chochos zu fahren. Das ist ein Strand im Norden Teneriffas, dort ist es sehr rau und steinig. Die Wellen sind kräftig und der Wind ist stark. Sonnenbaden ist also nicht so einladend und von daher sind außer uns praktisch keine Leute hier.
Anfangs erklären wir (Mona und ich (Frank)) den Teilnehmern wie wir die Zeremonie durchführen wollen.
Wie immer öffne ich zuerst den heiligen Raum, um die Geister einzuladen, die die Zeremonie schützen sollen.
Auch diesmal kommen starke Emotionen auf. Aber das kenne ich ja schon!
Dann sammle ich die guten Wünsche für Mutter Wasser von jedem Teilnehmer ein. Diese werden imaginär auf die Schwingungsmusterplatte (SWM) aus Schiefer gegeben.
Vollgefüllt mit guten Wünschen, bringen die jüngste Frau und der älteste Mann die Platte zum Ufer des Atlantiks - was allerdings an diesem Strand nicht so einfach ist, da hier die Steine eine gewisse Balance einfordern.
Barfuß stehen wir im Meer, um besser mit dem Wasser in Kontakt zu kommen.
Mit Schwung und viel Liebe landet die Platte in den Wellen. Das ist sehr schön und magisch.
Nun ist also auch eine SWM-Platte im Atlantik und harmonisiert das Wasser...
Spannenderweise beruhigt sich das aufgewühlte Wasser sofort und eine Teilnehmerin erzählte uns später, das sie gesehen hat, dass das Wasser in schillernsten Regenbogenfarben aufleuchtete.
Das Schließen des heiligen Raumes ist auch wieder krass, wie in Schottland am Loch Ness. Muss das so sein?
- JA, ES MUSS WOHL SO SEIN! -
Belohnt werden wir mit einem tollen Sonnenuntergang und spektakulären Wolkenformationen.
Noch eine kleine Anekdote:
Wir krempelten die Hosenbeine hoch, bevor wir ins Wasser gingen. Der Plan war: Knöcheltief hinein, dann sollte die Hose trocken bleiben:
Denkste! Die erste Welle durchnässte die Hose bis auf die Unterhose. Das sorgte für große Lacher!